September 2026

Die Zukunft der europäischen Yachtbranche Ist die europäische Yachtbranche noch zu retten? Ist die europäische Yachtbranche noch zu retten oder müssen wir bald alle unsere Yachten in China kaufen oder produzieren lassen, wenn wir weiterhin neue Yachten haben wollen? Ich habe mir in den letzten Wochen einmal genauer angeschaut, was gerade in der europäischen Freizeitindustrie passiert. Ein interessanter Indikator dafür ist für mich der Caravan Salon in Düsseldorf. Der Caravan-Markt ist zwar nicht eins zu eins mit dem

Yachtverkauf – worauf es wirklich ankommt 1. Erst einmal die Frage: Verkaufen oder behalten? Der Herbst steht vor der Tür. Für viele Yachtbesitzer beginnt damit die Jahreszeit, die man nicht unbedingt liebt. Das Boot muss rausgekrant oder ins Winterlager gebracht werden. Gleichzeitig wird die Liste der Arbeiten jedes Jahr länger. Was früher noch Wartungsrückstau war, ist irgendwann richtige Reparatur oder muss ersetzt werden. Und dann kommt meistens im September die Frage: Brauche ich das Schiff wirklich noch? Nutze ich es

Was Anbieter jetzt beachten müssen – die Yacht wird zum Lebens- und Arbeitsraum Die Veränderungen beim Nutzungsverhalten von Yachten und Freizeitschiffen bleiben nicht ohne Folgen für die gesamte Wassersportindustrie. Marinas, Werften, Händler und Servicebetriebe müssen sich darauf einstellen, dass sich nicht nur die Nutzung der Schiffe verändert, sondern auch die Erwartungen der Kunden. Die klassische Vorstellung vom Yachtkunden (Familie an Bord, möglichst viele Schlafplätze, Wochenendfahrten und regelmäßige Törns) verliert zunehmend an Bedeutung. Stattdessen entwickelt sich ein neues

Iberische Orcas: Risiko erkennen, Begegnungen vermeiden, Schäden beherrschen Information für Fahrtensegler – Stand September 2026 Seit 2020 kommt es an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel wiederholt zu Interaktionen zwischen einer kleinen Population iberischer Orcas und Yachten. Betroffen sind vor allem Segelyachten; häufig richtet sich das Verhalten gegen die Ruderanlage. Die Folgen reichen von Ruderschäden bis zum Verlust des Ruders und in einzelnen Fällen zum Sinken einer Yacht. Im Juli 2026 kam es vor Nordspanien innerhalb eines Tages

Das sind schlechte Zeiten. Den Werften geht es schlecht, den Händlern geht es schlecht, die Konjunktur ist schlecht. Da kann man doch nicht über einen Yachtkauf nachdenken. Vielleicht aber doch. Wenn du dich schon länger mit dem Gedanken trägst, eine eigene Yacht zu kaufen und mit deinem Geld etwas Sinnvolles zu machen, gibt es gerade jetzt ein paar Gründe, die dafür sprechen. Zum einen werden neue Yachten ständig teurer. In den letzten 20 Jahren habe ich eigentlich keinen

Ausschreibung eines Einsteigerbootes unter 100.000 Euro Aus aktuellem Anlass: Ich begrüße wirklich jede Idee und jedes Vorgehen von jedem Marktbegleiter, wenn es darum geht, mehr Leute aufs Wasser zu bekommen – insbesondere natürlich, wenn es um mein Lieblingsthema Segelyachten geht. Derzeit haben wir eine der größten und langanhaltenden Krisen, die sich natürlich auch auf den Yachtbau und Yachtkauf auswirkt. Davon sind alle Marktteilnehmer gleichermaßen betroffen. Es beginnt bei den Werften, bei denen der Verkauf von neuen Yachten

Das perfekte Wachsystem gibt es nicht. Aber es gibt das perfekte Wachsystem für DEINE Crew. Da viele Crews aber nur aus zwei Personen bestehen, muss man sich einige Gedanken mehr machen, wenn es erstmals auf und über den Atlantik geht. Hier mein System mit Begründung: Segel bei Nacht Wenn ich alleine im Cockpit bin und nur zu zweit segle, nutze ich statt Spinnaker einen Gennaker mit Bergeschlauch (alternativ geht natürlich auch die rollbare Variante). Beide Vorsegel kann ich aus dem

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